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"Konsumausgaben" des Staates nach der Inlandsproduktsberechnung des Statistischen Bundesamtes (in Milliarden Euro) | |
Anteil der hochgerechneten Rentenanwartschaften zwischen 400 und 699 Euro an allen Rentenzugängen (in Prozent) | |
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Anteil von Bedarfsgemeinschaften ("Hartz-IV-Empfänger-Haushalte") an allen Privathaushalten mit jeweiliger Familienstruktur Juni 2008 (in Prozent) | |
Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von abhängig beschäftigten Frauen (Teilzeit- und
Vollzeitbeschäftigte; in Stunden) sowie Erwerbstätigenquote von Frauen (in Prozent) | |
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Zuzüge von ausländischen Staatsangehörigen nach Deutschland 2007 (in Prozent aller Zuzüge)* | |
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Anteil der Alterssicherungssysteme am Leistungsvolumen (brutto) in Prozent | |
Arbeitsqualität aus der Sicht von Beschäftigten unter 30 Jahren (in Prozent) | |
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Beitragssätze zur Renten- und Arbeitslosenversicherung
(in Prozent) | |
Bruttoeinkommensverteilung von jungen
Vollzeitbeschäftigten ohne Azubis (in Prozent) | |
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Die zehn größten Einzelposten bei den Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit
aus den Bereichen "Integrationsorientierte Instrumente" und "Leistungen der aktiven Arbeitsförderung" 2007 (in Millionen Euro)* | |
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Als Wahlkampfthema gewünscht - Wahlberechtigte gesamt/nach Parteipräferenz (in Prozent) | |
Anteil Langzeitsarbeitsloser an allen erwerbsfähigen Personen 2007 (in Prozent) | |
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Anteil der Studienberechtigten, die als einen Grund für einen Studienverzicht angaben, Studiengebühren überstiegen ihre finanziellen Möglichkeiten, 2006 (in Prozent) | |
Anteil der wahlberechtigten Bundesbürger, die für die Einführung eines Mindestlohns sind (in Prozent) | |
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Mitglieder in DGB-Gewerkschaften nach Bezirken (in Tausend) | |
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Anteile am Energieverbrauch privater Haushalte | |
Immer weniger allgemeinverbindliche Tarifverträge | |
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Wert der von der öffentlichen Hand ausgeschriebenen Aufträge | |
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3015 Euro brutto: Das verdienten die deutschen Vollzeitbeschäftigten durchschnittlich im vergangenen Jahr. Aber die Unterschiede zwischen den einzelnen Arbeitnehmergruppen sind groß. Beschäftigte in Ostdeutschland liegen immer noch deutlich unterm Schnitt. Frauen verdienten 2007 rund 480 Euro weniger als den Bundesdurchschnitt und rund 680 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. Überm Schnitt lagen die Gehälter im Westen, bei Männern und im produzierenden Gewerbe. | |
Anteil der Beschäftigten in der Privatwirtschaft, die einem Flächentarifvertrag unterliegen, 2000
und 2007 (in Prozent).
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Beschäftigte in ausgewählten Bereichen der erneuerbaren Energien 2006 (in Tausend) | |
Den demografischen Wandel zu gestalten, heißt auch, die Potenziale Älterer zu fördern und zu nutzen sowie einen verträglichen Ausstieg aus dem Erwerbsleben zu ermöglichen. Noch ist diese Botschaft nicht bei allen Arbeitgebern gleichermaßen angekommen. Nur knapp jeder zehnte Betrieb, der über 50-Jährige beschäftigt, bietet Möglichkeiten zur Altersteilzeit. Bei anderen betrieblichen Maßnahmen für Ältere ist die Quote noch niedriger. | |
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Jugendarbeitslosenquote und Arbeitslosenquote übriger Erwerbspersonen in Deutschland. | |
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Anteil der 15- bis 64-jährigen ArbeitnehmerInnen, die 2007 in den EU-Staaten in Schichtarbeit arbeiten | |
Anteile am Gesamtumsatz des Lebensmitteleinzelhandels nach Einzelhandelstyp | |
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Bayern-Wahl 2008: Veränderungen gegenüber 2003 | |
Stimmenanteile bei der Landtagswahl 2008 in Bayern | |
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Studienanfängerquote eines Jahrgangs | |
TeilnehmerInnen an beruflicher Weiterbildung nach Bildungsabschluss 2007 | |
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Anteil atypisch Beschäftigter an allen abhängig Beschäftigten in verschiedenen Branchen 2007 | |
Anteil atypisch Beschäftigter an allen abhängig Beschäftigten nach Altersstufen 2007 | |
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Anteil der normal und der atypisch Beschäftigten an allen abhängig Beschäftigten | |
Beschäftigte im Bereich der erneuerbaren Energien | |
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Voraussichtliche öffentliche Ausgaben pro Kopf 2008 | |
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Anteil der NiedriglohnbezieherInnen nach Beschäftigungsformen | |
Anteil der SchülerInnen, die eine Ganztagsschule besuchen; 2005 | |
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Auszubildende über die Häufigkeit von Überstunden und ausbildungsfremden Tätigkeiten | |
StudienanfängerInnen nach angestrebtem Hochschulabschluss | |
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Zahl der LeiharbeiterInnen in Deutschland | |
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Haushaltssalden der Bundesagentur für Arbeit (in Milliarden Euro) | |
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Zahl der Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit nach wöchentlicher Arbeitszeit | |
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Entwicklung der Ausgaben für Gesundheit aller Ausgabenträger | |
Genehmigte Anträge auf Sozialleistungen, für die künftig das Elena-Verfahren nötig sein wird | |
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So viel Prozent der Betriebsräte meinen, Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist ... | |
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Beschäftigte im öffentlichen Dienst | |
Bewertung einzelner Dimensionen von Arbeit durch Vollzeitbeschäftigte im DGB-Index Gute Arbeit | |
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Höhe des gesetzlichen Mindestlohns im Vergleich zum monatlichen Durchschnittsgehalt in ausgewählten europäischen Ländern | |
Verteilung der Arbeitsplätze nach Qualitätsstufen | |
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Zusammensetzung der Studierenden nach sozialer Herkunft | |
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61 Prozent aller Betriebe haben auch weiterhin Bedarf an Altersteilzeit: Je größer der Betrieb, desto höher der Bedarf. Das hat eine Umfrage des ifo-Instituts ergeben. | |
Die Anzahl älterer Beschäftigter wächst – und damit die Notwendigkeit, die Altersteilzeit neu zu regeln. Auf diese Weise könnte auch dem Fachkräftemangel begegnet und die Chance der Ausgebildeten auf Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis erhöht werden. | |
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Die jüngeren Online-Nutzer machen es vor und zeigen, wo die Zukunft von Rundfunk-angeboten liegen wird: Wesentlich häufiger als der Durchschnitt aller User nutzen sie Audio- und Videoangebote sowie Live-Radio und -Fernsehen online. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet verschwimmen. | |
In gut einem Drittel aller EBR-fähigen transnationalen Unternehmen existieren Euro-Betriebsräte. Während 61,3 Prozent aller Konzerne mit mehr als 10000 Beschäftigten einen EBR haben, sind es nicht mal ein Viertel aller Unternehmen mit weniger als 5000 Beschäftigten. | |
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Nur die Hälfte der Beschäftigten erreicht regulär das Rentenalter, fast ein Viertel geht wegen Erwerbsminderung vorzeitig in den Ruhestand – ein Beweis für die hohen Belastungen am Arbeitsplatz. | |
Zwar bleibt in den kommenden Jahren das Rentenniveau weitgehend stabil, allerdings sinkt der Anteil der gesetzlichen Rente am Alterseinkommen der Rentnerinnen und Rentner deutlich. Selbst bei ArbeitnehmerInnen, die privat vorsorgen können, würde sich so das Versorgungsniveau im Alter tendenziell verschlechtern, befürchtet der DGB. Das DGB-Rentenkonzept sieht deshalb vor, das Rentenniveau unter anderem durch Abschaffung des „Nachhaltigkeitsfaktors“ wieder zu erhöhen. | |
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Arbeit, die arm macht, ist ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Armut. Die gefeierte Zunahme der Erwerbstätigenzahlen hat vor allem eine Ursache: Die geringfügige Beschäftigung ist von 2000 bis 2007 um rund 20 Prozent gestiegen, Selbstständige inklusive Soloselbstständige bzw. Jobber, die in die Selbstständigkeit gezwungen wurden haben im gleichen Zeitraum ebenfalls um rund 10 Prozent zugenommen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sank um rund eine Million. | |
Arbeitslosigkeit ist der Hauptgrund für Armut. Arbeiten ein oder mehrere Haushaltsmitglieder in Vollzeit, sinkt die Armutsgefährdung von Familien mit Kindern schlagartig von 48 Prozent auf acht beziehungsweise vier Prozent.
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Der Bundestag hat mit einer Wohngeldreform die Erhöhung des Zuschusses zu den Wohnkosten für einkommensschwache Haushalte beschlossen. Der Bundesrat aber lehnte Ende Mai die Reform ab. Jetzt geht sie in den Vermittlungsausschuss. Dabei ist eine Erhöhung des Wohngeldes längst überfällig. Seit 2001 hat es trotz steigender Mieten keine Anpassung mehr gegeben. DGB-Vorstand Claus Matecki kritisierte die Entscheidung der Länderkammer. In der Politik zeigten sich zwar alle betroffen von den Ergebnissen des aktuellen Armuts- und Reichtumsberichts, sagte Matecki. Die LändervertreterInnen hätten mit ihrer Entscheidung aber verpasst, zu beweisen, wie ernst es ihnen mit der Armutsbekämpfung ist. Von der Erhöhung hätten rund 800000 einkommensschwache Haushalte profitiert. Am höchsten ist der Anteil der WohngeldbezieherInnen in den ostdeutschen Bundesländern. | |
In Rund einem Drittel der EBR-fähigen Konzerne existieren zurzeit Euro-Betriebsräte. Die meisten gibt es in deutschen Unternehmen, die grenzüberschreitend arbeiten, dicht gefolgt von Konzernen in US-amerikanischen Besitz. | |
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Von einem heftigen Preisanstieg bei Lebensmitteln in Deutschland spricht das Statistische Bundesamt. Die Hauptgründe macht das Bundesamt in gestiegener Nachfrage nach Agrarrohstoffen und in hohen Energie- und Düngemittelpreisen aus. Das Phänomen lässt sich europaweit beobachten. Besonders betroffen von den Preissteigerungen sind die neuen EU-Mitgliedstaaten in Osteuropa. Spitzenreiter ist Bulgarien, wo Lebensmittel im Vergleich zum Vorjahr um über ein Viertel teurer geworden sind. | |
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Die Mehrheit deutscher Unternehmen, die ins Ausland verlagerte Produktionsstätten wieder nach Deutschland zurückholt, ist überzeugt: Flexibilität und Qualität am Standort Deutschland sind besser als im Ausland. | |
Im produzierenden Gewerbe machen die Materialkosten 43 Prozent der Gesamtkosten aus, Tendenz steigend. | |
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Nicht nur in der Metall- und Elektroindustrie boomt die Leiharbeit. In den vergangenen drei Jahren hat sich in dieser Branche die Zahl der LeiharbeiterInnen teilweise mehr als verdoppelt. Die IG Metall steuert gegen und will die Leiharbeit mit der Kampagne „Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“ fair gestalten. | |
Während in Schweden RentnerInnen ein Einkommen von rund 80 Prozent des Gehalts ihrer noch arbeitenden älteren KollegInnen zur Verfügung steht, sind es in Dänemark nur knapp 50 Prozent. Doch nicht nur die Einkommenshöhe im Ruhestand ist in den alten EU-Staaten extrem unterschiedlich: In Griechenland kommen nicht einmal zehn Prozent des Einkommens der RentnerInnen aus nicht-staatlichen Leistungen, in den Niederlanden sind es 40 Prozent (hier hauptsächlich aus Betriebsrenten). | |
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Anteil der Mitglieder, die einzelne Leistungen der Gewerkschaft bereits mindestens einmal in Anspruch genommen haben (in Prozent). | |
Anteil von Betrieben mit Arbeitszeitkonten (in Prozent) | |
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Gründe für den Schritt in die Selbstständigkeit von 118- bis 34-Jährigen | |
Verlagerung von Arbeitsplätzen durch deutsche Unternehmen mit 100 und mehr Beschäftigten ins Ausland | |
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Durchschnittliche reale Nettomonatslöhne und -gehälter (in Euro) | |
Durchschnittliches monatliches Bruttoeinkommen 2006 im Baugewerbe ausgewählter EU-Staaten | |
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Investtitionsförderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz | |
Tariftreueregelungen in den Bundesländern | |
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Ausgaben für die aktive und passive Arbeitsmarktpolitik vor und nach der Hartz-Reform (in Milliarden Euro) | |
Gewerkschaften im Christlichen Gewerkschaftsbund Deutschlands und ihre Mitgliederzahlen | |
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Standortbedingungen in Ostdeutschland im Vergleich zu den zwölf wichtigsten, konkurrierenden osteuropäischen und asiatischen Ländern | |
Was bringt das Tarifangebot der öffentlichen Arbeitgeber den Beschäftigten von Bund und Kommunen? (in Euro/Monat, ohne Berücksichtigung der geforderten Arbeitszeitverlängerung; Berechnungsgrundlage Stufe 3) | |
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Wechsel von 60- 65-Jährigen in Altersrente nach Art des Übergangs 2005 (in Prozent) | |
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Anteil der 19- bis 64-Jährigen, die an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben (in Prozent) | |
Durchschnittliches Einkomen von Frauen (in Prozent des durchschnittlichen Einkommens von Männern) | |
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Ist das Verhältnis zwischen "Beruf" und "privatem Leben" be Ihnen ausgewogen? | |
Misst Ihr unmittelbarer Vorgesetzter Weiterbildung und Personalentwicklung einen hohen Stellenwert zu? | |
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Stimmenanteile bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg vom 24. Februar 2008 nach Erwerbsstatus und Gewerkschaftsmigliedschaft (in Prozent) | |
Unternehmen mit einem Euro-Betriebsrat bzw. einem Anspruch auf einen Euro-Betriebsrat | |
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Alg I- und Alg II-EmpfängerInnen nach Erwerbsstatus (in Millionen) | |
Europäische Betriebsräte über den Umgang des Managements mit der Informations- und Anhörungspflicht gegenüber den EBR | |
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LeiharbeiterInnen nach Art der ausgeübten Tätigkeit, 1. Halbjahr 2007 | |
Sozialversichert Beschäftigte in atypischen Beschäftigungsverhältnissen | |
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Anteil der Niedriglohnbeschäftigten unter den abhängig Beschäftigten 1995 - 2006 | |
Anteil der hoch Qualifizierten anderer Länder, die als Migranten zugewandert sind, im Vergleich zur Migrationsrate der mittel- und gering Qualifizierten | |
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Beschäftigte im öffentlichen Dienst 1991 - 2006 | |
Personalkostenquote von Bund, Ländern und Gemeinden | |
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Verfahren vor den Arbeits- und Sozialgerichten, in denen Gewerkschaftsmitglieder 2007 Rechtsschutz vom DGB erhalten haben | |
Verfahren bei den Sozialgerichten in Zusammenhang mit Hartz IV | |
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Hessen-Wahl 2008: Veränderungen gegenüber 2003 | |
Niedersachsen-Wahl 2008: Veränderungen gegenüber 2003 | |
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Zweitstimmen bei der Landtagswahl in Hessen vom 27. Januar 2008 | |
Zweitstimmen bei der Landtagswahl in Niedersachsen vom 27. Januar 2008 | |
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Zweitstimmenanteile bei den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen 2008 nach Geschlecht und Gewerkschaftszugehörigkeit | |
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DGB-Mitgliederentwicklung 2006-2007 | |
Entwicklung der Arbeitsproduktivität und der Lohnstückkosten 1998-2007 | |
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Neueintritte in die Gewerkschaften 2007 | |
Tarifsteigerung 2007 gegenüber dem Vorjahr nach Branchen | |
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Teilnahme an gesundheitsfördernden Maßnahmen | |
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Anteil der Studierenden mit beruflicher Ausbildung an deutschen Hochschulen. | |
Entwicklung der Stromkosten eines durchschnittlichen Privathaushalts 2000 - 2007 | |
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Erste Forderungen der Gewerkschaften für die Tarifrunde 2008 | |
Geförderte Altersteilzeit 1997 - 2006 | |
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So viel Prozent der Personalräte in Arbeitsagenturen und/oder Kommunen sehen beim ARGE-Modell eine Belastung der Mitarbeiter durch ... | |
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Anteil der Studierenden mit beruflicher Ausbildung an deutschen Hochschulen. | |
Entwicklung der Stromkosten eines durchschnittlichen Privathaushalts 2000 - 2007 | |
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Erste Forderungen der Gewerkschaften für die Tarifrunde 2008 | |
Geförderte Altersteilzeit 1997 - 2006 | |
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So viel Prozent der Personalräte in Arbeitsagenturen und/oder Kommunen sehen beim ARGE-Modell eine Belastung der Mitarbeiter durch ... | |
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